HypoVereinsbank verliert zum wiederholten Male Swapverfahren vor dem BGH

Die HypoVereinsbank hat 2016 zum wiederholten Male ein Swapverfahren vor dem BGH in 2016 verloren. Diesmal ging es um einen einfachen Payerswap (Zinsswap). In den Vorinstanzen hatte die Bank zunächst gewonnen. Aber Achtung Verjährung droht!
HypoVereinsbank verliert zum wiederholten Male Swapverfahren vor dem BGH
Die HypoVereinsbank hat dieses Jahr zahlreiche Verfahren welche von Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold aus Hamburg in Sachen Swaps in den Vorinstanzen geführt worden sind, beim Bundesgerichtshof verloren. Zuletzt im Dezember 2016. Bei diesem Verfahren hat Rechtsanwalt Leipold eine GmbH vertreten die einen einfachen Zinsswap abgeschlossen hatte. Die Vorinstanzen in München waren dabei wenig einsichtig und wiesen die Klage zunächst ab. Der Bundesgerichtshof hat erneut wichtige Punkte in diesem Urteil klargestellt.

„Von Beginn an habe ich meinen Mandanten auch bei einfachen Payerswaps angeraten was gegen die Verluste zu unternehmen. Auch hier gibt es zahlreiche Ansatzpunkte, um diese Geschäfte zu kippen. Leider wird das in den unteren Instanzen oft noch anders gewertet. Aber wer durchhält hat bisher gute Chancen seine gesamten Verluste ersetzt zu erhalten.“ so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold.

Betroffenen Kunden insbesondere der Unicredit HypoVereinsbank kann nur empfohlen werden, gegen alle Art von Swaps anzugehen und sich die Verluste von der Bank zurück zu holen. Die HypoVereinsbank hat bisher Verfahren mit jeder Form von Swap vor diversen Gerichten verloren. Darunter waren Payer Swap, Cross Currency Swap, Currency Related Swap etc.

Aber Achtung die 10 jährige Verjährung droht. Das heißt dieses Jahr können nur noch Swapgeschäfte die nach dem 22.12.2006 abgeschlossen worden sind angegriffen werden. Für die Geschäfte aus 2007 gilt die Taggenaue Verjährung. Also wer Swaps im Januar 2007 abgeschlossen hat, sollte auf jeden Fall noch dieses Jahr einen Anwalt aufsuchen.

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold hat sich seit 2007 auf die erfolgreiche Durchsetzung von gescheiterten Swapgeschäften spezialisiert und steht Ihnen auch zwischen den Feiertagen zur Verfügung, um hier noch verjährungshemmende Massnahmen zu ergreifen. Ombudsmannverfahren und Mahnbescheid sind nicht dazu geeignet Ansprüche verjährungshemmend zu unterbrechen.

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MICHAEL A. LEIPOLD

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