Kasseler Sparkasse – Swapgeschäft hält nicht vor Gericht

Die Kasseler Sparkasse hat ein Verfahren vor dem Landgericht Kassel wegen einem gescheiterteren Swapgeschäft verloren. Das Swapgeschäft wurde wie alle Geschäfte durch die Kasseler Sparkasse im Zusammenhang mit der HELABA verkauft.

Das Landgericht Kassel hat in einem Swapverfahren festgestellt, dass die Beratung der Kasseler Sparkasse zum streitgegenständlichen Swapgeschäft nicht anlegergerecht ist und ist somit der Argumentation von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold aus Hamburg gefolgt.

Das Landgericht hat daher das Geschäft bereits daran scheitern lassen, dass es nicht zu den Zielen des Kunden, der eine Immobilienfinanzierung benötigte, gepasst hat.

Der Kunde erhält dem Urteil zufolge alle seine Schäden ersetzt. D.h. Der Kläger erhält alle bisher geleisteten Zahlungen verzinst zurück erstattet und muss künftig keine Zahlungen mehr an die HELABA leisten.

Betroffenen Kunden der Kasseler Sparkasse und der HELABA kann daher nur angeraten werden ihre Swapgeschäfte von einem Spezialisten überprüfen zu lassen und verjährungshemmende Massnahmen zu ergreifen.

Dieses Jahr verjähren alle Swapgeschäfte aus dem Jahr 2007 taggenau. D.h. Ist das Swewapgeschäft am 15.01.2007 abgeschlossen worden, verjähren die Ansprüche endgültig am 15.01.2017.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold hat sich seit 2007 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Swapansprüchen spezialisiert. Alleine im Jahr 2016 wurden vier Verfahren der Kanzlei Leipold zugunsten der Mandanten beim Bundesgerichtshof in Sachen Swap entschieden.

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MICHAEL A. LEIPOLD

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