Kasseler Sparkasse verliert Swapverfahren vor dem Landgericht Kassel

Die Kasseler Sparkasse hat ein Swapverfahren vor dem Landgericht Kassel verloren. Dabei hatte die Kasseler Sparkasse in Verbindung mit der Helaba einem Kunden einen Swap zur Zinssicherung verkauft. Der Kunde hat dadurch einen hohen Verlust eingefahren.

Das Landgericht Kassel stellte fest, dass die Beratung der Kasseler Sparkasse nicht anlegergerecht war. Die Zeugen der Bank, insbesondere Herrn B. stufte das Landgericht als wenig glaubwürdig ein.

Durch die Erkenntnis, dass die Beratung bereits nicht anlegergerecht war, erübrigten sich sämtliche Fragen zur objektiven Beratung. D.h. Es kam nicht mehr darauf an, was zu dem verkauften Swap gesagt worden ist, weil er bereits nicht zur Zinssicherung geeignet war und somit das Ziel des Klägers gänzlich verfehlte.

Betroffenen Kunden der Kasseler Sparkasse kann daher nur empfohlen werden ihre gescheiterten Geschäfte ebenfalls anzugreifen und die Verjährung schnellst möglich zu unterbrechen.

Im Ergebenis muss der Kläger keine weiteren Zahlungen auf das Swapgeschäft leisten und erhält sämtliche bisherigen Zahlungen mit 5 % über Basis verzinst zurück.

Rechtsanwalt und Fachanwalt Michael A. Leipold hat sich seit 2007 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen aus Swapgeschäften spezialisiert.

Die Rechtsanwaltskanzlei Leipold steht Ihnen auch zwischen den Jahren zur Verfügung, um verjährungshemmende Massnahmen zu ergreifen.

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MICHAEL A. LEIPOLD

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