NOSPA – Swaps wurden auch mit Helaba verkauft

Die NOSPA (Nord-Ostsee-Sparkasse) hat offenbar mehr Swaps verkauft als bisher bekannt war. Teilweise wurden die Swapgeschäfte im Zweipersonenverhältnis, aber auch in Zusammenarbeit mit der HELABA angeboten. Dieses Modell des Dreipersonen Verhältnisses ist auch aus Parallelfällen mit der Sparkasse Holstein bekannt.

Soweit den Unterlagen zu entnehmen ist, sollten die Geschäfte zur Zinssicherung dienen. Zum Abschlusszeitpunkt wurde suggeriert, dass das Zinsniveau nicht mehr weiter fallen würde.

Viele Kunden sind daraufhin der Empfehlung der NOSPA gefolgt und haben Swaps zur Zinssicherung abgeschlosssen. Aus diesen Geschäften Sind den Kunden hohe Verluste beim heutigen Zinsniveau entstanden die weitere Löcher in die Finanzierungen gerissen haben. Aufgrund dieser Tatsache melden sich seit Monaten immer mehr geschädigte Kunden bei Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold aus Hamburg.

Die Geschäfte sind bereits seit Jahren Thema zahlreicher Rechtstreitigkeiten bis zum Bundesgerichtshof.

Der Bundesgerichtshof hat hier strenge Maßstäbe bei Privatpersonen und Firmen angesetzt. So ist auf jeden Fall auch über einen anfänglichen negativen Marktwert aufzuklären, sofern die Geschäfte nicht konnex sind. Sind die Geschäfte im Dreipersonenverhältnis abgeschlossen, sind sie nie konnex so der Bundesgerichtshof.

Die Folge einer Falschberatung ist, dass die Geschäfte rückabgewickelt werden müssen. Dh. Die Kunden erhalten ihre bisher geleisteten Zahlungen zurück und müssen nicht länger auf die Swaps Zahlungen leisten.

Rechtsanwalt und Fachanwalt Michael A. Leipold hat sich seit 2007 auf die erfolgreiche Durchsetzung von Ansprüchen auf Swaps spezialisiert und bereits zahlreiche Kunden erfolgreich vertreten.

Besonderer Aufmerksamkeit muss man der 10 – jährigen Verjährung die taggenau endet widmen. Das heißt dieses Jahr verjähren endgültig Ansprüche aus Swaps des Jahres 2007.

Betroffenen Kunden wird daher empfohlen, ihre Unterlagen von spezialisierten Rechtsanwälten überprüfen zu lassen.

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MICHAEL A. LEIPOLD

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