Sparkasse Holstein – Swapgeschäfte führen zu hohen Verlusten bei Kunden

Die Sparkasse Holstein hat zusammen mit der Helaba zahlreiche Swapgeschäfte an Kunden verkauft. Darunter waren verschiedene Swaparten die aus heutiger Sicht zu hohen Verlusten bei den Kunden geführt haben. Dabei haben die Kunden teilweise hohe sechsstellige Verluste hinnehmen müssen.

Die aktuelle Bundesgerichtshofrechtsprechung Zeigt allerdings Möglichkeiten auf, sich von diesen Geschäften zu trennen und die bereits bezahlten Verluste zurück zu bekommen.

So hat der Bundesgerichtgshof bereits mehrfach seit 2011 gegen Banken entschieden die Swaps verkauft haben. Im JAhr 2016 hat der Bundesgerichtshof darüber hinaus klargestellt, dass ein verkaufter Swap in einem Dreipersonenverhältnis wie bei der Sparkasse Hosltein niemals Konnex ist und daraus ein Beratungsfehler entstehen kann.

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold hat erst im Herbst 2016 in einer gleichen Dreierkonstellation ein Verfahren vor dem Landgericht Kassel für seine Mandanten entscheiden können. Das dortige Landgericht hat bereits die Verküpfung einer Immobilienfianzierung mit einem Swap als nicht anlegergerecht bewertet und die dortige Kasseler Sparkasse zur Rückabwicklung verurteilt.

Rechtsanwalt Leipold hat maßgeblich durch seine Verfahren die Rechtsprechung beim Bundesgerichtshof in Sachen Swaps mitgestaltet. So konnten Mandanten von Rechtsanwalt Leipold aus Hamburg im letzten Jahr fünf Mal Erfolge vor dem Bundesgerichtshof feiern.

Gerade bei der Sparkasse Holstein gibt es einige Ansatzpunkte die Swapgeschäfte anzugreifen. Unter anderem eine mangelnde Aufklärung über einen möglichen negativen Euribor.

Betroffenen Kunden kann daher nur empfohlen werden, ihre Swapunterlagen von einem spezialisierten Rechtsanwalt überprüfen zu lassen und schnellst möglich verjährungshemmende Massnahmen zu ergreifen. Im Jahr 2017 verjähren endgültig alle Ansprüche aus dem Jahr 2007.

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MICHAEL A. LEIPOLD

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