Sparkasse Köln Bonn – Swapkunden stellen Strafanzeige

Seit Jahren wird die Sparkasse Köln Bonn wegen gescheiterten Swapgeschäften in ganz Deutschland verklagt. Verfahren gibt es vom Landgericht bis zum Bundesgerichtshof.

In mehreren Verfahren sind wiederholt Aussagen des ehemaligen Beraters Robert R., Derivatespezialist bei der Sparkasse Köln Bonn gemacht worden, dass er nicht anlegergerecht beraten hat. Was die klagenden Kunden nicht wussten, Robert R. führte im Hintergrund jahrelang selbst einen erbitterten Rechtsstreit mit der Sparkasse um seinen Arbeitsplatz.

Seiner Aussage nach hat die Sparkasse diverse Dokumente die er zur jeweiligen Beratung der Rechtsabteilung übergeben hat, nicht den Gerichten vorgelegt. Darüber hinaus hätte die Sparkasse seine gesamten Aufzeichnungen zu den Beratungsgesprächen in ganz Deutschland über Nacht verschwinden lassen.

Grund genug für zahlreiche Swapkunden der Sparkasse Köln Bonn nunmehr Strafanzeige gegen die Sparkasse Köln Bonn wegen Beweisvereitelung und versuchten Prozessbetrug zu stellen.

Die Strafanzeigen wurden bei der Staatsanwaltschaft Köln eingereicht. Auf das Ergebnis kann man gespannt sein. Sollte sich der Tatvorwurf erhärten oder bestätigen, könnte dies einen direkten Einfluss auf die zahlreichen Swapverfahren nehmen.

Betroffenen Swapkunden kann nur empfohlen werden, ihre Unterlagen in jeder Hinsicht prüfen zu lassen.

Rechtsanwalt und Fachanwalt Michael A. Leipold aus Hamburg führt seit Jahren zahlreiche Swapverfahren gegen die Sparkasse in ganz Deutschland.

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MICHAEL A. LEIPOLD

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