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Kreissparkasse Köln – immer mehr Geschädigte in Sachen Swaps

Jede Woche kommen neue Geschädigte in Sachen Swaps der Kreissparkasse Köln hinzu. Den meisten wurden Zinsswaps verkauft, welche das Zinsrisiko bei bestehenden Finanzierungen absichern sollte. Dazu sind Swaps aber generell nicht geeignet. Am Ende bleibt nur der Weg zum Gericht.

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Sparkasse Karlsruhe und LBBW – auch hier zahlreiche Swapopfer?

Ab sofort gehört auch die Sparkasse Karlsruhe zu den Sparkassen die hochriskante Zins und Währungswetten (Swaps) im Auftrag ihrer Landesbank (LBBW) verkauft haben. Ein Ende des Swapdebakels in Deutschland ist nicht abzusehen. Swapgeschädigte gibt es bei den Sparkassen, Deutscher Bank,

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Widerrufsbelehrungen Commerzbank AG – Fehler ermöglichen Widerruf

Immer mehr Kunden der Commerzbank AG melden sich bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wegen der Überprüfung ihrer Widerrufsbelehrungen in Darlehensverträgen. Über 70 % der verwendeten Widerrufsbelehrungen der Commerzbank AG sind dabei falsch und ermöglichen den Ausstieg aus den Darlehen. Commerzbank

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Bayern LB – hat sie die örtlichen Sparkassen benutzt um Wettgeschäfte (Swaps) unter die Kunden zu bringen?

Nun auch die Bayern LB. In den letzten Wochen kommen immer mehr geschädigte Kunden der Sparkassen aus dem bayerischen Raum auf die Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH zu, weil sie hochriskante Zins und Währungswetten verkauft bekommen haben. Dabei nutzte die Bayern LB

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Swaps – Schäden der Kunden gehen in die Millionen

Swapgeschädigte gibt es bei den Sparkassen, Deutscher Bank, Commerzbank, Hypo Vereinsbank, DZ Bank und vielen anderen. Die Schäden der Kunden gehen in die dreistelligen Millionen Euro. Betroffene Kunden sollten noch vor Ablauf des Jahres 2014 etwas gegen die Verträge unternehmen.

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HypoVereinsbank – ein Ende des Swapdebakels ist nicht abzusehen

Auch 7 Jahre nach dem ersten swapgeschädigten Kunden der Hypovereinsbank nimmt es kein Ende. Immer wieder melden sich betroffene Kunden der HypoVereinsbank (Unicredit) bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, um ihre Schadensersatzansprüche erfolgreich durchzusetzen. Immer wieder melden sich neue geschädigte Kunden

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Fremdwährungsdarlehen – Schäden bei deutschen Kunden in Millionenhöhe

Seit Monaten melden sich immer mehr geschädigte Bankkunden durch Fremdwährungsdarlehen. Insbesondere die S-Immofin taucht dabei immer wieder auf. Diese Firma ist eine Tochter der österreichischen Ersten Bank. Die Schäden gehen in die Milliarden. Fremdwährungsdarlehen wurden insbesondere von österreichischen Banken lange

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Falsche Widerrufsbelehrungen bei Verbraucherdarlehen – eine Möglichkeit niedrige Zinsen ohne Vorfälligkeit zu bekommen?

Zahlreiche Bankkunden haben sich in den letzten Monaten bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH gemeldet und ihre Widerrufsbelehrungen nach den Vorgaben eines Bundesgerichtshof Urteils prüfen lassen. Fast allen Mandanten konnte bestätigt werden, dass ihre Widerrufsbelehrung falsch ist. Der Bundesgerichtshof hat es

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LG Ingolstadt: Ansprüche auf Ersatz von Swap-Schäden wegen vorsätzlicher Falschberatung der Deutschen Bank nicht verjährt

Die Deutsche Bank hat vor den Abschlüssen der Spread-Ladder-Swaps ihre Kunden nicht fahrlässig, sondern vorsätzlich falsch beraten. Deswegen ist nicht von einer Verjährung der Schadenersatzansprüche auszugehen.  Die Pflicht der Deutschen Bank zur Wahrung des Kundeninteresses sei nach den Ausführungen des

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Mainzer Volksbank – Fehler in der Widerrufsbelehrung von Kreditverträgen?

Immer wieder melden sich Kunden der Mainzer Volksbank bei der Leipold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH mit dem Wunsch Widerrufsbelehrungen ihrer Darlehensverträge bei der Mainzer Volksbank zu überprüfen. Bei einer fehlerhaften Belehrung kann ein sofortiger Ausstieg ermöglicht werden. Bei einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung im

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MICHAEL A. LEIPOLD

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