Unicredit HypoVereinsbank – Swapgeschäfte halten vor dem Bundesgerichtshof nicht

Die HypoVereinsbank hat 2016 zahlreiche Swapverfahren vor dem BGH verloren. Dabei ging es um einfache Payerswap (Zinsswap), Cross Currency Swaps (Zinswährungsswap) und Currency Related Swaps (CRS). In den Vorinstanzen hatte die Bank zunächst gewonnen. Aber Achtung Verjährung droht für Geschäfte des Jahres 2007 und 2008.

Die HypoVereinsbank hat dieses Jahr zahlreiche Verfahren welche von Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold aus Hamburg in Sachen Swaps in den Vorinstanzen geführt worden sind, beim Bundesgerichtshof verloren. Zuletzt im Dezember 2016. Bei diesem Verfahren hat Rechtsanwalt Leipold eine GmbH bzw. Einzelpersonen vertreten die Swaps abgeschlossen hatten. Die Vorinstanzen in München waren dabei wenig einsichtig und wiesen die Klagen zunächst ab. Der Bundesgerichtshof hat erneut wichtige Punkte in diesen Entscheidungen klargestellt.

„Von Beginn an habe ich meinen Mandanten auch bei einfachen Payerswaps angeraten was gegen die Verluste zu unternehmen. Auch hier gibt es zahlreiche Ansatzpunkte, um diese Geschäfte zu kippen. Leider wird das in den unteren Instanzen oft noch anders gewertet. Aber wer durchhält hat bisher gute Chancen seine gesamten Verluste ersetzt zu erhalten.“ so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold.

Betroffenen Kunden insbesondere der Unicredit HypoVereinsbank kann nur empfohlen werden, gegen alle Arten von Swaps anzugehen und sich die Verluste von der Bank zurück zu holen. Die HypoVereinsbank hat bisher Verfahren mit jeder Form von Swap vor diversen Gerichten verloren. Darunter waren Payer Swap, Cross Currency Swap, Currency Related Swap etc.

Aber Achtung die 10 jährige Verjährung droht. Für die Geschäfte aus 2007/2008 gilt die taggenaue Verjährung. Also wer Swaps im Januar 2007 abgeschlossen hat, sollte auf jeden Fall noch dieses Jahr einen Anwalt aufsuchen.

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Michael A. Leipold hat sich seit 2007 auf die erfolgreiche Durchsetzung von gescheiterten Swapgeschäften spezialisiert und steht Ihnen auch zwischen den Feiertagen zur Verfügung, um hier noch verjährungshemmende Massnahmen zu ergreifen. Ombudsmannverfahren und Mahnbescheid sind nicht dazu geeignet Ansprüche verjährungshemmend zu unterbrechen. Rechtsanwalt Leipold kommt gerne ohne Zusatzkosten in ganz Deutschland zu geschädigten Kunden.

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MICHAEL A. LEIPOLD

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